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5 häufige Krypto-Betrugsmaschen und wie du dich schützt

Krypto-Überweisungen lassen sich nicht rückgängig machen – genau deshalb sind sie bei Betrügern so beliebt. Hier sind die fünf häufigsten Maschen und einfache Regeln zum Schutz.

1. Falscher Support

Jemand meldet sich bei Telegram, WhatsApp oder in sozialen Netzwerken als „Support“ und bietet an, ein Problem zu lösen. Echter Support meldet sich nicht von sich aus und fragt nie nach Wiederherstellungsphrase, Passwort oder einer Überweisung an eine „sichere“ Adresse.

2. Address Poisoning

Auf deiner Wallet geht ein winziger Betrag von einer Adresse ein, die einer oft genutzten Adresse ähnelt – in der Hoffnung, dass du sie später aus dem Verlauf kopierst. Nimm Adressen immer aus der Quelle und prüfe auch die Zeichen in der Mitte.

3. „Wir verdoppeln deine Coins“

Videos oder Beiträge im Namen bekannter Persönlichkeiten versprechen, den doppelten Betrag zurückzusenden. Das ist immer Betrug: Kein echtes Gewinnspiel verlangt, dass du zuerst etwas sendest.

4. Phishing-Seiten

Kopien von Websites mit fast identischer Adresse stehlen dein Passwort. Melde dich über ein Lesezeichen an und prüfe die Adresse in der Browserzeile.

5. Investment-„Mentoren“

Eine neue Bekanntschaft aus einem Messenger oder einer Dating-App empfiehlt eine „Plattform mit garantiertem Gewinn“. Einzahlen geht, auszahlen nicht.

Wenn du betrogen wurdest

  • Ändere sofort die Passwörter von Konto und E-Mail.
  • Sichere TXID, Adressen, Chatverläufe und Screenshots.
  • Schreib an info@kryptowährung.co und erstatte Anzeige bei der Polizei.
  • Hüte dich vor „Krypto-Rückholdiensten“ – das ist eine sehr häufige Folgemasche.
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